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MIGRÄNE BEI MÄNNERN

(Anzeige) Diese typischen Anzeichen geben Aufschluss

Weil Migräne immer noch als typische Frauenkrankheit gilt, wird sie bei Männern zu selten erkannt – und noch seltener therapiert. Doch das muss nicht sein. Wenn Männer diese drei Anzeichen ernst nehmen, können sie ihre Erkrankung gezielt und erfolgreich angehen.


HAMMER IM KOPF


Hammer im Kopf: Treten Ihre Kopfschmerzen heftig und anfallsartig auf und begleiten Sie manchmal über mehrere Tage? Gesellen sich zu den quälenden Schmerzen Begleitsymptome wie Licht- und Geräuschempfindlichkeit? Ist Ihnen übel und kommt es vor, dass Sie erbrechen? Dann könnte es sich um Migräne handeln.


KNOCKED-OUT


Knocked-out: Sind Sie während der Anfälle stark eingeschränkt und teilweise nicht in der Lage, an Ihrem alltäglichen Leben teilzunehmen? Haben Sie deshalb schon Treffen mit Freund*innen abgesagt oder konnten Ihr- en Hobbies nicht nachgehen? Umso mehr sollten Sie Ihren Zustand nicht als „Spannungskopfschmerz“ abtun.


TRIGGER SPORT & ERNÄHRUNG


Trigger Sport und Ernährung: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Kopfschmerzen durch körperliche Anstrengung und/oder bestimmte Lebensmittel hervorgerufen werden? Auch das ist typisch für Migräne.


„Migräne ist mehr als ein bisschen Kopfweh, gegen das zur Not ein Schmerzmittel aus der Apotheke hilft. Nehmen Sie Ihre Beschwerden also nicht auf die leichte Schulter. Denn unbehandelt laufen Sie Gefahr, dass sich Ihre Migräne noch verschlimmert. Wahre Stärke zeigt sich darin, eine vermeintliche Schwäche auch zuzugeben und zum Arzt zu gehen“, rät Dr. med. Torsten Schröder.


DEM STIGMA MIT STÄRKE BEGEGNEN


Warum Männer zögern, sich medizinische Hilfe zu suchen, liegt auch daran, dass gängige Migränetherapien ihnen oft nicht so gut helfen wie Frauen. Doch in der Forschung tut sich gerade sehr viel, und das eröffnet gerade Männern neue Chancen. Wer neue Wege gehen will, kann an einer klinischen Studie teilnehmen, die von der Universität zu Lübeck vollständig digital durchgeführt wird.


Sie basiert auf wissenschaftlichen Hinweisen, dass ein stark schwankender Blutzuckerspiegel Migräne begünstigt. Im Rahmen der neuen Studie werden deshalb personalisierte Ernährungsempfehlungen ermittelt, die hohen Blutzuckerschwankungen entgegenwirken. Eine spezielle App dient parallel als Migräne-Coach. Ziel ist es, dass Migränepatient*innen ohne Nebenwirkungen eigenständig mit ihrer Erkrankung umgehen können.


Damit trägt sie auch dazu bei, dass Medikamente reduziert werden können, die sich negativ auf das Sexualleben auswirken.


sinCephalea ist ein digitales Medizinprodukt

zur Prophylaxe von Migräneanfällen.