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NEWS & STORIES

SCHWULENHASS IN BERLIN



Die Gewaltspirale in Berlin geht weiter abwärts! Ein 28-Jähriger wurde am Bahnhof Hermannplatz in Neukölln verprügelt, weil er sang und tanzte. Leider wahr ist, dass es in Berlin die meisten Straftaten, bezogen auf die Einwohnerzahl gibt. Das geht auch aus der aktuellen Kriminalitätsstatistik hervor. Damit hat unsere Hauptstadt Frankfurt am Main abgelöst. Leider häufen sich jedoch die negativen Berichterstattungen über homophobe Angriffe. So wurde am Wochenende ein singender und tanzender 28-Jähriger auf Grund seines wohl "extravaganten" Auftretens von einer Gruppe junger Männer gewaltsam angegangen, teilte die Polizei mit.

Nach Aussage des Opfers bei der Polizei schubsten die Männer ihn anschließend, einer von ihnen schlug mehrfach auf ihn ein. Schließlich gelang es ihm, wegzulaufen. Einer der Angreifer nahm jedoch die Verfolgung auf. Zivilpolizisten bemerkten den Vorfall und und nahmen den mutmaßlichen Schläger fest. Der alkoholisierte 21-Jährige kam auf die Gefangenen-Sammelstelle. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und musste vor Ort behandelt werden. Die Berliner Morgenpost berichtet dazu: "Nach Informationen der Berliner Morgenpost handelt es sich beim mutmaßlichen Täter um einen in Berlin gemeldeten syrischen Staatsbürger."

Immer wieder wurde in der Vergangenheit über brutale Übergriffe in der Hauptstadt berichtet. Auch die Zahl der gemeldeten und angezeigten Fälle homo- und transphober Gewalt sind deutlich gestiegen. Kommst Du aus Berlin und wie empfindest du die dortige Situation?

 

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GLEICHLAUT Magazin - Issue February 2018

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