Eigentlich wollten wir in dieser Ausgabe über einen unbeschwerten Sommer mit vielen Pride-Flaggen und CSDs im Lande berichten. Aber die Flutkatastrophe in NRW und Rheinland Pfalz haben uns im Juli genauso geschockt wie ganz Deutschland. Mit so vielen Opfer, Leid und Kummer der Betroffenen durch eine Naturgewalt in Deutschland haben wir nicht gerechnet und konnten wir uns ehrlich gesagt auch nicht vorstellen. Sicherlich ist auch uns bewusst, dass der Klimawandel zu unberechnenbaren Wetterphänomenen führen kann, aber mit solchen Außmaßen hat wohl 

kaum einer gerechnet. Auch wenn die Spendenbereitschaft in Deutschland so hoch ist, wie kaum jemals zuvor, es wird Monate oder Jahre dauern, bis die Schäden durch das Hochwasser beseitigt sind. Für uns hat sich gezeigt, dass die Friday for Future Bewegung eben nicht nur ein Weckruf von Jugendlichen bzw. der nächsten Generation ist, sondern dass wir alle gemeinsam dafür kämpfen müssen, eine Lebenswerte Zukunft für alle zu erhalten. Ein Dank gilt natürlich allen, die für die Flutopfer gespendet haben oder vielleicht noch spenden werden...