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Das wir in einer bunten und vielfältigen Gesellschaft leben wollen, ist für einige Ewiggestrige wohl einer der Gründe gewesen, warum sie in einer Villa bei Potsdam unter anderem wilde "Remigrations-Pläne" geschmiedet haben. Das Treffen rechter Gesinnungsgenossen im November wurde durch die Recherchearbeit vom Medienhaus Correctiv enthüllt und zeigt erschüttern auf, wie die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte mit neuen Begriffen - wie Remigration - wieder salonfähig gemacht werden

soll. Das sich zahlreiche Parolen aus der Vergangenheit schon länger in Politik und Gesellschaft eingeschlichen haben, ist für jeden ersichtlich. Das es nun jedoch mehr oder weniger offiziell ist, dass so einige nichts aus der Vergangenheit gelernt haben, macht auch den Großteil der LGBTQ+ Community fassungslos. Und leider schreiben wir hier nur ein Großteil, denn auch in der queeren Community gibt es leider Befürworter für einen rechten Politikwechsel.

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